Mensch und Raum
Mensch und Raum
Raumbewusstsein, Präsenz und Sinnlichkeit
als Erfolgs- und Lebensgestaltungsfaktoren
Raumbewusstsein:
Man kann einen Menschen mit einem Raum genauso erschlagen wie mit einer Axt.
Der Mensch schafft sich `LebensRÄUME´in denen er sich und seine Werte zum Ausdruck bringt, selbst- oder fremdbestimmt
Die Räume werden bei immer schnelleren Persönlichkeitsentwicklungen (Lebensabschnitt) leicht zum selbstgewählten Gefängnis.
Die Haupträume sind Schlafraum (1/3tel), Arbeitsraum(1/3tel), Auto (...?), Wohnraum und die Verbindungswege dazwischen.
Schaffe ich diese Räume (Um-Gestaltbarkeit) oder schaffen sie mich? - Hausbau
Habe ich in meinen Räumen Raum für mich Selbst?
Präsenz:
Wer bin ich? Hier bin ich?
Jahwe: ich bin der Ich bin da (Spiritualität)
Liegst du schon wieder herum! (Erziehung)
Ungestörter Raum (Handy als jederzeitige Störbarkeit)
Jeder Augenblick ist einzigartig. (Lebendigkeit)
Zu viele Aufgaben (Zerstreutheit)
Inkonkruenz (Falschheit)
Etwas erreichen wollen. (Zukunftsorientiertheit)
Wie geht es? (Begrüßungsrituale)
Sinnlichkeit:
Es hat keinen Sinn den Sinn zu suchen, wenn die Sinne nicht entfaltet sind
Sie haben Augen zu Sehen und doch sehen sie nicht - sie Denken sich was aus. (Gestern-Morgen)
Das nehmen was ist, als Grundfähigkeit der natürlichen Autorität.
Wenn deine Fähigkeit dich anzustrengen, deine Fähigkeit zu genießen überformt, dann bist du allmählich am Ende.
Kulturelle Einschränkungen und Erlaubnisse
Ein Mensch der offen wahr nimmt, wird seine Umgebung immer wieder neu gestalten.
Wandelbarkeit als ökolog. Verantwortungsraum
Verfeinerung (Ästhetik) als Bewusstseinsentwicklung
Schönheit als Kulturmerkmal
Raum(kultur) haben´als Luxus und Privileg
Zugang zu Räumen (sozial, ökolog.) besitzen
Der Zustand Präsenz als `Freiheit´ und `Elite-Fähigkeit´
Kräfte gestalten als Selbstführungskraft
Auszug aus einem Vortrag für Rotary Wels Burg im ConSenso Haus
www.consenso.at




