Partnerlog

Montag, 29. August 2005

Das neue ConSenso web-log www.lebenskultur.net mit Tips rund um Genuss, Lebensfreude, art of living bietet Anregungen zur Alltagslebenskultur

Almwanderung

Montag, 29. August 2005

Es gibt nichts Schöneres als allein oder mit einem guten Freunde nach einem arbeitsamen Tag ein, zwei Stunden durch den Wald bergaufzuwandern redend, denkend, meditierend, jeden Schritt genießend, die Natur atmend, den Alltag vergessend, sich Selbst spüren im Einklang mit dem Atem der Natur.

Die schönsten Almen im Herzen Österreichs. Franz Mandl: A&M

Poesie

Montag, 29. August 2005

Ich habe nichts zu sagen, ich sage es, und das ist Poesie. John Gage

Zustand

Montag, 29. August 2005

Das ist ein Zustand

Wieso stoßen wir immer öfter auf unmögliche Zustände – dort draußen in der Welt. Auf Umstände in denen sich niemand zuständig fühlt?
Wieso hat man den Eindruck das so viele Mensche in einem miesen Zustand sind? Wie geht´s Ihnen gerade Was ist Ihr gefühlsmäßiger, seelisch-geistiger Zustand – hier und jetzt ?
Wenn Sie ehrlich sind wissen Sie´s nicht so genau! Aber wenn sie schon nicht zuständig sind für den eigenen inneren Zustand, wieso wundern Sie sich über die Zustände in denen wir Leben. Ein Ostdeutscher Philosoph sagte mal: „Die Umweltkrise ist eine Innweltkrise“
Wir haben die Verantwortung für unsere Lebendigkeit aufgegeben. Das erschöpfte Selbst hat keine Kraft mehr zur Erneuerung der eigenen Lebendigkeit. Wir stecken fest, in Umständen, Gewohnheiten in allerlei „Es ist halt so“-Trägheiten.
Einer der aufmerksamen Leser fragte mal warum ich so viele Fragen stelle und so wenig Antworten gebe in der Kolumne. Hier ist die Antwort. Wir brauchen mehr Übungsfelder in eigenständigen Antworten auf die Fragen, die das Leben stellt. Es ist fast alles vorgefertigt: die Mittagsmenüs, die medialen Denkhülsen, das werbegesteuerte Geschmacksempfinden, Denkschablonen über Gute und Böse, ISO-Normen, alle ist geregelt. Wir werden so sehr gemacht, und vorgefertigt, das wir stumpfe Seelenroboter geworden sind die langsam erstarren. Da lobe ich mir die „Verrückten“, die einfach mal etwas tun was nicht vorgefertigt ist oder die Kinder, die nicht folgen, weil sie noch eigen sind. Wie schnell sind wir wieder lebendig, wenn wir beginnen etwas Unsinn zu tun, etws zu sagen was wir immer schon sagen wollten. Der Ärger über die Unperfekten, Undisciplinierten, die einfach aus dem Rahmen fallen, drückt doch nur die eigene Feigheit vor der Lebendigkeit aus. Jede wirkliche Frage in der ich stehe generierte eine Antwort, ganz aus sich und für sich.

Zustandskompetenz

Montag, 29. August 2005

Das ist ein Zustand

Wieso stossen wir immer öfter auf unmögliche Zustände – dort draußen in der Welt. Auf Umstände in denen sich niemand zuständig fühlt?
Wieso hat man den Eindruck, dass so viele Mensche in einem miesen Zustand sind? Wie geht´s Ihnen gerade? Was ist Ihr gefühlsmäßiger, seelisch-geistiger Zustand – hier und jetzt?
Wenn Sie ehrlich sind wissen sie´s nicht so genau! Aber wenn sie schon nicht zuständig sind für den eigenen inneren Zustand, wieso wundern Sie sich über die Zustände in denen wir Leben. Ein Ostdeutscher Philosoph sagte mal: „Die Umweltkrise ist eine Innweltkrise“
Wir haben die Verantwortung für unsere Lebendigkeit aufgegeben. Das erschöpfte Selbst hat keine Kraft mehr zur Erneuerung der eigenen Lebendigkeit. Wir stecken fest, in Umständen, Gewohnheiten in allerlei „Es ist halt so“-Trägheiten.
Einer der aufmerksamen Leser fragte mal warum ich so viele Fragen stelle und so wenig Antworten gebe in der Kolumne. Hier ist die Antwort. Wir brauchen mehr Übungsfelder in eigenständigen Antworten auf die Fragen, die das Leben stellt. Es ist fast alles vorgefertigt: die Mittagsmenüs, die medialen Denkhülsen, das werbegesteuerte Geschmacksempfinden, Denkschablonen über Gute und Böse, ISO-Normen, alle ist geregelt. Wir werden so sehr gemacht, und vorgefertigt, das wir stumpfe Seelenroboter geworden sind die langsam erstarren. Da lobe ich mir die „Verrückten“, die einfach mal etwas tun was nicht vorgefertigt ist oder die Kinder, die nicht folgen, weil sie noch eigen sind. Wie schnell sind wir wieder lebendig, wenn wir beginnen etwas Unsinn zu tun, etws zu sagen was wir immer schon sagen wollten. Der Ärger über die Unperfekten, Undisciplinierten, die einfach aus dem Rahmen fallen, drückt doch nur die eigene Feigheit vor der Lebendigkeit aus. Jede wirkliche Frage in der ich stehe generierte eine Antwort , ganz aus sich und für sich.
WELSER RUNDSCHAU KOLUMNE DURCHGEBLICKT

Das Projekt Foreststation

Mittwoch, 24. August 2005



Stellen Sie sich vor, die Networker aller Länder
- egal für welches Unternehmen Sie auch Marketing betreiben -
zeigen gemeinsam auf, welche Kraft und Leidenschaft
in dieser Industrie steckt!

Dies ist die Vision von Georgy Meyer, der am 1.7.2005 die Prelaunch Phase
für das vielleicht sinnvollste Projekt im Network Marketing gestartet hat:

1 Million Bäume für die Welt - 14 Millionen Euro für Sie !

Lassen Sie uns gemeinsam etwas tun für diese Welt und informieren Sie sich auf:
forestation.biz

Seelenfördernde Faktoren

Sonntag, 21. August 2005

Marco von Münchhausen listet die folgenden Faktoren als Seelenquellen auf. Es geht darum, herauszufinden welche davon das Auftanken im Inneren begünstigen und fördern und den einen oder anderen in den Alltag zu integrieren.
Beruhigung und Entspannung
Eintauchen in die Gegenwart
Verbindung mit dem Körper
Innere Ordnung und Betriedigung
Sammlung und Zentrierung
Die eigene Mitte finden
Stabilisierung und Halt
Schönheit und Harmonie
Alpha- und Theta Gehirnwellen
Wohlfühl und Glückshormone
Zufriedenheit und Dankbarkeit
Reduktion der Stresshormone
Resonanz und Gleichklang
Steigerung der Aufmerksamkeit
Geborgenheit und Verbundenheit
Innere Zuversicht
Steigerung der Aufmerksamkeit
Erweiterung der Perspektive
Sinnhaftigkeit des Tuns
Orientierung
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