Geld-Reichtum

Geld oder Leben scheint immer mehr zur entscheidenden Frage zu werden. Die Einen haben´s und das sind angeblich in Europa ca. 10 % - das nennt sich Freiheit durch Geld, die, die den Reichtum erreichen wollen - das nennt sich Mittelstand und Selbstständige arbeiten sich krumm und trotzdem wird der Spielraum immer weniger, das nennt sich Euro-Umstellung oder auch "die genialste Geldabwertung der Geschichte" - 130 % und keiner regt sich auf, die dritte Gruppe hat die Freiheit vom Geld. Man hat keines und wird auch keines haben, daher hat man die Freiheit einfach zu Leben (im doppelten Sinne).

Freiheit durch Geld kann man definieren: die 1. Schwelle ist der Neutralpunkt, d.h. über einen durchschnittlichen Konsum zahlt man bei jedem Kaufakt mindestens 30 % Zinsen mit. Diese 30 % pro Kaufakt hochgerechnet ergibt einen Betrag. Das ist der Beitrag zum Zinsenzinskapitalismus. Auf der anderen Seite kann man Zinsen lukrieren, wenn man Geld arbeiten lässt. Wieviel muss man an Zinsen einnehmen, damit der Zinsausgabebetrag ausgegelichen ist? Da gibt es Modellrechnungen die sagen 200.000 Euro. Erst ab diesem Betrag ist man nicht mehr Systemverlierer außer man konsumiert nicht, was ja praktisch kaum geht. Also jeder der 200.000 Euro angelegt hat gehört nicht zu den Verlierern des Systems. Die zweite Schwelle ist ca. 1 Million Euro. Da kann man bei durchschnittlichen Ausgaben schon ganz gut leben. Wer hat das? Da gibt es genaue Statistiken, wie jüngst in den Medien berichtet: 63.000 Österreicher haben mehr als 1 Million Dollar (817.632 Euro). Die Zahl der Millionäre wuchs im letzten Jahr um 5 %. Zusammen besitzen sie ein Privatvermögen von 140 Mrd. Euro. So schauts aus.

Trackbacks

    Keine Trackbacks

Kommentare

Ansicht der Kommentare: (Linear | Verschachtelt)

    Noch keine Kommentare


Kommentar schreiben


Umschließende Sterne heben ein Wort hervor (*wort*), per _wort_ kann ein Wort unterstrichen werden.
Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA