Geh weiter !

Wir werden des WEGES geführt, den wir wählen.

Der Mensch ist selber immer `Schwelle´ (Derwish), die Gegenwart (die Zeit, die Gegenwart Gottes) hält niemals an (..) Wo jeder Mensch im Augenblick `zu Ende´ ist, da sind die `ilaha´, die `Götter´ für ihn, dort wird es ihm zunehmend eng. (( Aber aus der Geborgenheit wird bald das Gefühl der Gefangenschaft. Der Mensch möchte sich von dem befreien, was ihn hält. Er kennt nicht mehr die Gefahren, sondern hat sich an die Sicherheit gewöhnt, welche ihm die funktionierenden Institutionen gewähren.)) Begrenzung ist was einen Menschen quält. Jegliches Weitergehen gelingt einem Menschen nur dann, wenn entweder die MAUER seiner Sichtweise und Seinsweise fällt oder wenn er ein `Loch´ in seiner `Mauer´ erspäht. Das Hindurchzwängen selbst ist das illa- (...außer...) Terrain: Geburtskanal für den neuen Beginn. Hier spürt er die Last seines Weges und der Welt und wird zur `Achse´, die trägt. Die Welt verdichtet sich um ihn, sodass die Flucht unmöglich wird. Hier herrscht er entweder - oder verdirbt.

Respektieren Sie jeden Menschen als ein Geschenk, so wie auch jeder Augenblick ein Geschenk ist.

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