Rechtes Tun

Sonntag, 22. November 2009

Man sollte nichts tun, was man nicht ebenso lassen koennte. Und man sollte nur das tun, was man nicht lassen kann. (Ilse Aichinger)
Jeder der den Tag lobt, lobt ihn vor dem Abend. (Ilse Aichinger)

Zen Gedicht

Sonntag, 22. November 2009

Ich bewege mich den ganzen Tag. Und bewege mich gar nicht. Ich bin wie der Mond unter den Wellen, die sich immerfort kräuseln.

Besitz und Sicherheit

Sonntag, 22. November 2009

Ananyacintayanto mam
ye janah paryupasate
tesham nityabhiyuktanam
yogakshemam vahamyaham.
Doch jenen Menschen, die alleine mich verehren. Und an niochts anderes denken als an Mich und stets besonnen sind gewähre Ich besitz und Sicherheit.
Hind.

Paradiesgeschichte

Donnerstag, 22. Mai 2008

Wenn ein Mensch im Traum das Paradies durchwanderte und man gäbe ihm eine Blume als Beweis, daß er dort war und er fände beim Aufwachen diese Blume in seiner Hand - was dann ? (S.T. Coleridge)

Lebensmut

Samstag, 29. Dezember 2007

Bohr ein Loch in den Sand
sprich ein Wort hinein
sei leise
vielleicht
wächst dein kleines Vertrauen
irgendwann
groß in die Sonne.

Konstantin Wecker

In: die kunst des scheiterns
Piper-verlag

Energievoll Leben - Anleitung zum Glücklichsein

Samstag, 29. Dezember 2007

ENERGIEVOLL LEBEN gerade auch in der Arbeitwelt bedeutet die situative Entfaltung der Fülle meiner Möglichkeiten hier und jetzt.
Die Schlüsselfähigkeit heutzutage heißt PRÄSENZ – die Fähigkeit das Dasein hier & jetzt zu erleben, zu genießen.
Dazu und zur Abrundung eine orientalische Geschichte:

HERVORTRETEN LASSEN

Eines Nachts wanderte ein Rabbi spät noch durch die Randbezirke einer Stadt im Mittleren Osten; er konnte nicht schlafen, war überarbeitet und niedergeschlagen von den Anforderungen seines Berufs.
Er bog um die Ecke in eine einsame Gasse ein, als er einem Nachtwächter begegnete. Sie begannen ein Gespräch.
„ Woraus besteht deine Arbeit ?“ fragte der Rabbi.“ Was verlangt dein Meister von dir ?“
„ Nicht viel wirklich. Nur das ich wachsam bin, wach bleibe, umhergehe und Ausschau halte, während die anderen schlafen.
Alles was ich tun muß, ist HIER zu sein ; und wenn die Menschen merken, dass ich da bin, sind sie beruhigt. Für mich ist es Meditation: die Sterne anblicken, fühlen, wie die Welt sich dreht, fühlen wie der Tau fällt. Ich muß nur hier sein, wachsam, um das Haus meines Meisters herumgehen und sichergehen, dass es respektiert wird.“
(Anmerkung: das Herz ist das Haus meines Meisters: Gott wohnt in mir selbst)
Der Rabbi war von den einfachen Worten des Nachtwächters tief betroffen und betrachtete sie als Gleichnis für seine eigenen Rolle. Sie wiesen ihn auf die Notwendigkeit hin sich wieder ganz aufs Wesentliche seines Berufes zurückzubesinnen. „ Darf ich wieder kommen und mit dir gehen ?, fragte er:
„ Gewiss“, erwiderte der Nachtwächter, doch weshalb ?“
„ Damit ich erinnert werde.“ Sagt der Rabbi
„ Damit ich erinnert werde.“


GESUNDHEIT bedeutet sich an GESUNDHEIT zu erinnern.

Möge dieses BUCH – vielleicht als Blickfang am Schreibtisch erinnern- an die Fülle der inneren Möglichkeiten jetzt etwas zu tun in diesem Augenblick hin zum Guten, Gesunden.

Bezugsadressen für das Buch unter www.energievoll-leben.at

Lebensfülle

Dienstag, 20. November 2007

Ihr sollt das Leben haben und ihr sollt es in Fülle haben. (J.C.)

Ich lache wenn ich höre, das den Fisch dürstet im wasser. (Kabir)