Krise als Chance

Sonntag, 23. Oktober 2005

Die Krise als Chance zu uns selbst zu finden.

aus:www.mannsein.at

Wer fürchtet sie nicht, die "Krise", die uns durch schmerzvolle Erfahrungen führt. Einzig gut daran finden wir oft nur, dass wir sie so schnell wie möglich hinter uns lassen können.

Wir Männer stellen uns nur ungern diesen Zeiten in denen durch Trennung von geliebten Menschen, Verlust des Arbeitsplatzes oder anderen großen Enttäuschungen der Boden unter unseren Füßen nicht mehr zu tragen scheint.

Richard Rohr sieht die "Krise" aber auch als eine große "Chance", in der wir Männer die Möglichkeit erhalten uns wirklich nahe zu kommen, uns zu spüren und mit unserem wahren Sein in Verbindung zu gelangen.

Diese Zeit ist in sich eine Zeit der Veränderung, in dem das "Alte" nicht mehr trägt und das "Neue" noch nicht so weit gefestigt ist, dass es uns schon zu tragen vermag.

Richard Rohr nennt diesen Bereich den "Schwellenraum", den wir erst wieder verlassen sollten, wenn wir das mögliche "Geschenk der Krise" in den Händen halten "die Veränderung, die Transformation in ein neues Sein, das nun wesentlich näher bei uns ist, als es das alte jemals war"...

Meditation

Samstag, 20. August 2005

Man muss es verstehen: du kannst nicht ohne Frau leben, weil du nicht weißt, was du mit dir alleine anfangen sollst. Du bist nicht meditativ genug.
Meditation ist die Kunst, mit dir zu leben. Nichts anderes als das: einfach die Kunst, alleine glücklich zu sein. Ein Meditierender kann glücklich alleine dasitzen - und das über Monate und Jahre. Er lechtzt nicht nach Gesellschaft, weil er Selbst im Inneren eine solche Ekstase, eine so überwältigende Exstase erlebt, dass er sonst niemanden braucht. Und wenn doch jemand in sein Leben tritt, dann ist es kein Bedürfnis, keine Notwendigkeit, sondern ein Luxus. Ich bin ganz und gar für Luxus. Luxus bedeutet: Man kann etwas genießen, wenn es da ist, aber man genießt es auch, wenn es nicht da ist.

Würde und Eigensinn

Mittwoch, 10. August 2005

"Eigentlich bin ich ein ganz anderer aber ich habe so wenig Zeit dafür."
Wenn das Leben diese Spannung ruckartig auflöst ist Krise, ansonsten ist schrittweiser Wandel und Wandel besteht aus kleinen Schritten oft unter dem wachsamen Auge eines beratenden Begleiters - ein erfahrener Freund dem man sich wirklich anvertrauen kann oder auch ein Berater, denn man rutscht nur allzuleicht in die alte Spur der Gewohnheiten zurück.
Das Wesentlichste wenn man zu lange in den falschen Schuhen gesteckt ist, ist das Vertrauen in sich Selbst, in das Leben wieder zurückzugewinnen und die Würde.
Veränderung ist Trennung, Trennung von Gewohnheiten, Personen, Umständen, falschen Beziehungen, alten Werten.

"Wie kann man etwas Schreckliches wie den Verlust eines geliebten Menschen würdigen? Durch Akzeptanz, durch Hinnahme - so weh es auch tut: " Du bleibst immer in meinem Herzen und ich nehme gleichzeitig hin, dass du mir fehlst." Diese Hinnahme setzt einen schmerzlichen Prozess der Trauer und des Loslassens vorraus, einen Prozess, den Menschen gemeinsam mit anderen Menschen durchlaufen können und sollten. Irgendwann mündet dieser Prozess hoffentlich in Akzeptanz, Hinnahme und - Demut als Ausgangspunkt für neuen Lebensmut." Udo Baer/ Gabriele Frick-Baer, Biblithek der Gefühle Band 4 : Würde und Eigensinn.

Coaching bei Beziehungskrisen und Trennung Mag. Norbert Krennmair 0699-1555 2555

Unternehmensnachfolge

Sonntag, 17. Juli 2005

Bis 2007 stehen rund 50.000 klein- und mitteständische Unternehmen vor dem Problem einer ungelösten Nachfolgefrage.
Buchtipps: Mittelständische Unternehmen - Probleme der Unternehmensnachfolge. Trauner Verlag 2005
Wertorientierung in der Unternehmensnachfolge In: Unternhemensführung durch Werte von Franz Auinger, Wolf R. Böhnisch, Harald Stummer DUV 2005

Gerne reden wir über ihre Entwicklung www.change2.at

workoholic

Sonntag, 12. Juni 2005

Die Zeit der workoholics
ARBEIT. Ausgebrannt, müde, lustlos - Burn-out hat in der rauhen Wirklichkeit das Zeug zur neuen Volkskrankheit zu werden.
Das Problem liegt auf der Hand: In einer Leistungsgesellschaft wie der unseren fällt es schwer, Kraftlosigkeit zuzugeben. Angesichts der Arbeitsmarktsituation auf der einen und eines hohen Lebensstandards auf der anderen Seite ist es nahezu unmöhlich, inne zu halten, sich eine Schwäche nicht nur bewusst zu machen, sondern auch Zeit zu investieren, um wieder stark zu werden. " In den letzten drei jahren haben sich die Stresssymptome bei den Menschen um 70 Prozent gesteigert.
...... Artikel CHEF INFO /5/2005

Selbst-ständig

Mittwoch, 8. Juni 2005

Ständig Selbst zu sein ist eine LEBENSEINSTELLUNG, die Mut braucht und vieles mehr.
Was eigentlich? Die Bereitschaft auf sich Selbst zu vertrauen auf die eigenen Ideen, auf die eigenen Fähigkeiten, eine klare Absicht. Vielleicht auch die Bereitschaft der damit verbundenen Freiheit mit Disziplin zu begegnen. Und dann einfach Schritte zu setzen und auf Ergebnisse zu achten. Immer mehr Menschen wagen den Schritt, dem inneren Auftrag zu folgen und das zu tun, was eigentlich in ihnen steckt. Der Mensch der an seiner Selbstständig arbeitet bringt sein Innerstes zum Ausdruck. Das Innerste ist immer in Verbindung mit dem Höheren und es heißt wer einen Schritt auf das Höhere zu geht, dem kommt es zehn Schritte entgegen. Eine andere Ermutigung lautet: Wer die Konsequenzen trägt, den tragen die Konsequenzen.
Wenn man sich entschließt einen neuen Weg zu gehen, selbstständig zu sein, dann bedeutet das nicht das man alles alleine schaffen muss, sondern dass man neue unerwartet Einflüsse- die Unterstützung des Lebens zulässt und annimmt. Es bedeutet auch etwas herauszugehen aus dem vertrauten sozieln Umfeld auf der Suche nach Menschen die einem etwas abnehmen oder denen man etwas abnehmen kann. Zuviel Arbeit hat jeder.
Wenn man den neuen Weg alleine geht, eigensinnig und eigenständig, dann ist da immer Angst, denn man ist diesen Weg noch nie gegangen. Manchmal hilft einem ein Wegbegleiter ein Stück des Weges zu erahnen um dann mit ganzem Herzen weiterzugehen.

Selbst

Montag, 6. Juni 2005

Sei du Selbst, das ist der Mittelpunkt aller Weisheit.

In der Getriebenheit und Fremdbestimmtheit des Leistungsalltags verlieren sich immer mehr Leistungsbürger aus den Augen. Ich bin erfolgreich bedeutet viel zu oft zu funktionieren und eigene Bedürfnisse, Ziele und Wünsche hintanzustellen.
Eigentlich bin ich ein anderer aber ich habe so wenig Zeit dafür ist der Selbstverzicht, der in die Krise führt. Ich sollte mir wieder mal Zeit nehmen für mich Selbst, der Ansatz zur Selbsterneuerung.

Die Seminare RUND UM SELBST sind Möglichkeitsräume eine neue Selbstkultur aufzubauen.

www.rund-um-selbst.com

Wenn die Krise zum burn-out geworden ist kann persönliche Beratung ein gutes Auffangnetz sein.

www.burnout-coaching.net