Im Augenblick sein

Dienstag, 21. Juni 2005

Jeder Augenblick ist wie ein Fenster, das sich öffnet und dann wieder verschließt. Jeden Moment klopft eine Gelegenheit bei uns an und ist augenblicklich wieder verschwunden(...) Die einzige Zeit ist jetzt. Allein in dieser Zeit können wir für den Augenblick wach sein und für die Möglichkeiten die vor uns liegen. (Reshad Feild)

Schritte in die Freiheit
(Book)
Reshad Feild
Released: Juni 2004

Gartentraum

Donnerstag, 9. Juni 2005

Eine der größten Kostbarkeiten dieser Zeit ist der Garten. Er braucht zwei Dinge die sehr selten geworden sind. Zeit und Zuwendung.
Ein etwas anderer Gartentraum ist ein Haus dessen Mitte ein wunderschöner Garten ist mit üppigen Gewächsen und duftenden Blumen, von der Sonne beschienen und um ihn herum Arkaden in denen man sitzen und mit Menschen beisammensein kann, getragen von einer Kraft der Mitte unmittelbar.
Hier bin ich Mensch, hier kann ich sein und bleiben in dieser Bleibe und zurückkehren zum Wesen der Einheit und Einfachheit in Verbindung. Wie ein Sufi-Meister dieser Zeit sagte: " Ich ändere nichts. Ich füge nichts hinzu. Ich verbinde, in dir von dir und zu dir."

Jetzt Leben

Montag, 6. Juni 2005

Die größte Gefahr ist, dass wir eines Tages aufwachen und feststellen, dass wir nicht unser eigenes Leben, sondern das eines anderen gelebt haben.
Solange ich lebe, ist es nicht zu spät sich daran zu beteiligen.
Wer etwas mit ganzem Herzen tut, sucht nicht nach Helfern.(japan.)

Tun

Sonntag, 5. Juni 2005

Was zählt, ist nicht, wie ungeheuer die Aufgabe, sondern wie groß unser Mut ist (Mathieu Richard)

Es gibt nichts Gutes außer man tut es.

Sofern du nichts Gutes tust, tust du Schlechtes.

Tu erst das Notwendige, dann das Mögliche, dann schaffst du auch das Unmögliche. F. v. Asissi

Was zählt ist nicht das was wir angefangen haben sondern das , was wir zu Ende gebracht haben.

Die kleinen Dinge

Sonntag, 1. Mai 2005

Es sind die kleinen Dinge, die uns brauchen, denn wir hauchen alle Lebensringe in sie ein. Drum ergreift sie, meine Hände voller Liebe, so als bliebe ohne euch am Ende jedes Ding allein.
Karlfried Graf Dürckheim